Die Fehlerkorrekturverfahren

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Durch die Fehlerkorrekturverfahren oder ECC (Error Checking and Correction) werden Fehler bei der Speicherung und Übertragung von Daten erkannt und korrigiert. Bei den Verfahren wird vor der Datenspeicherung oder -übertragung den Nutzdaten zusätzliche Redundanz hinzugefügt. Diese wird auf der Zielseite zum Erkennen von Fehlern und deren Position genutzt.


Fehlerursachen

Rauschen

Rauschen kann verschiedene Bit-Fehler verursachen. Je stärker das Rauschen ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit für einen Fehler.

Kurzzeitstörung

Kurzzeitstörungen können unter anderem durch elektrische Funken und Kratzer auf CDs bzw. DVDs verursacht werden.

Signalverformung

Dieser Fehler ist auf den Dämpfungs- und Phasengang des Übertragungskanals zurückzuführen.

Nebensprechen

Das Nebensprechen wird durch ungewollten Einfluss benachbarter Digitalkanäle verursacht.

Fehlertypen

Einzelbitfehler

Einzelbitfehler treten ganz unabhängig von anderen Fehlern auf.

Bündelfehler

Bündelfehler treten in der Regel abhängig von anderen Fehlern auf. Die Ursache ist meist auf externe Störfaktoren (Blitze, Relaisschaltungen usw.) zurückzuführen.

Synchronisationsfehler

Synchronisationsfehler sind lange Bündelfehler, die zum Verlust des Inhalts der empfangenen Symbole und der Information führen können.


Foto: © Pixabay.
Jean-François Pillou

Jean-François Pillou – Gründer von CCM
Jean-François Pillou, besser bekannt als Jeff, ist der Gründer von CommentCaMarche.net. Er ist zudem Geschäftsführer von CCM Benchmark und Digitaldirektor bei Figaro Group.

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Letztes Update am 7. Dezember 2017 06:43 von Silke Grasreiner.

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