
| Diagonale | Definition |
|---|---|
| 15" | 800 x 600 |
| 17" | 1024 x 768 |
| 19" | 1280 x 1024 |
| 21" | 1600 x 1200 |
Graphikmodus nennt man den Anzeigemodus der Informationen am Bildschirm, bezüglich der Definition und der Anzahl der Farben. Er stellt so die Kapazität einer Graphikkarte dar, Details zu verwalten, oder die des Bildschirms, sie anzuzeigen.
Der Modus MDA (Monochrome Display Adapter), 1981 erschienen, ist der Anzeigemodus der Monochrombildschirme die ein Anzeige im Textmodus von 80 Spalten auf 25 Reihen liefert. Dieser Modus ermöglichte nur die Anzeige von ASCII-Schriftzeichen.
Der Modus CGA (color graphic adapter) ist ebenfalls 1981 erschienen, kurz nach dem MDA-Modus mit Erscheinen des PC (personal computer). Dieser Graphikmodus ermöglichte :
Der Modus EGA (Enhanced Graphic Adapter) ist Mitte der achtziger Jahre erschienen Er ermöglichte die Anzeige von 16 Farben mit einer Auflösung von 640 auf 350 Pixel (geschrieben 640x350), d.h. eine sehr viel feinere Graphik als im CGA-Modus.
Der Modus VGA (Video graphics Array) ist 1987 entstanden. Er ermöglicht eine Auflösung von 720x400 im Textmodus et eine Auflösung von 640 auf 480 (640x480) im 16-Farben Graphikmodus. Er kann auch 256 Farben anzeigen, mit einer Definition von 320x200 (Modus der ebenfalls bekannt ist unter dem Namen MCGA für Multi-Colour Graphics Array). VGA ist sehr schnell zum minimalen Anzeigemodus für die Computer des Typen PC geworden.
1990, hat IBM den XGA (eXtended Graphics Array) eingeführt. Die Version 2 von diesem Anzeigemodus, genannt XGA-2 bot eine Auflösung von 800 x 600 in 16 Millionen Farben und von 1024 x 768 in 65536 Farben.
Der Modus SVGA (Super Video Graphics Array) ist ein Graphikmodus mit dem 256 Farben in folgenden Auflösungen angezeigt werden können: 640x200, 640x350 und 640x480. Mit SVGA können auch höhere Definitionen angezeigt werden wie z.B. 800x600 oder 1024x768, allerdings mit weniger Farben.
Um der mangelnden Standardisierung der Graphikmodi entgegenzuwirken, hat sich ein Konsortium zusammengeschlossen, dass die wichtigsten Hersteller von Graphikkarten vereint (die VESA, Video Electronic Standard Association) um Graphikstandards zu entwickeln.
Der Standard SXGA (Super eXtended Graphics Array) der von dem Konsortium VESA definiert worden ist, bezieht sich auf eine Auflösung von 1280 x 1024 in 16 Millionen Farben. Dieser Modus zeichnet sich durch einen Ration von 5:4 aus, im Gegensatz zu den anderen Modi (VGA, SVGA, XGA, UXGA).
Der Modus UXGA (Ultra eXtended Graphics Array) definiert eine Auflösung von 1600 x 1200 mit 16 Millionen Farben.
Der Modus WXGA (Wide eXtended Graphics Array) definiert eine Auflösung von 1280 x 800 mit 16 Millionen Farben.
Der Modus WSXGA (Wide Super eXtended Graphics Array) definiert eine Auflösung von 1600 x 1024 mit 16 Millionen Farben.
Der Modus WSXGA+ (Wide Super eXtended Graphics Array+) definiert eine Auflösung von 1680 x 1050 mit 16 Millionen Farben.
Der Modus WUXGA (Wide Ultra eXtended Graphics Array) definiert eine Auflösung von 1920 x 1200 mit 16 Millionen Farben.
Der Modus QXGA (Quad eXtended Graphics Array) definiert eine Auflösung von 2048 x 1536 mit 16 Millionen Farben.
Der Modus QSXGA (Quad Super eXtended Graphics Array) definiert eine Auflösung von 2560 x 2048 mit 16 Millionen Farben.
Der Modus QUXGA (Quad Ultra eXtended Graphics Array) definiert eine Auflösung von 32000 x 2400 mit 16 Millionen Farben.
Die folgende Tabelle fasst die verschiedenen Auflösungen zusammen, sowie den entsprechenden Ration :
| Anzeigeformat | horizontale Auflösung | vertikale Auflösung | Pixelanzahl | Ratio |
|---|---|---|---|---|
| VGA | 640 | 480 | 307 200 | 1 |
| SVGA | 800 | 600 | 480 000 | 1,56 |
| XGA | 1024 | 768 | 786 432 | 2,56 |
| SXGA | 1280 | 1024 | 1 310 720 | 4,27 |
| SXGA+ | 1400 | 1050 | 1 470 000 | 4,78 |
| SXGA+ | 1280 | 1024 | 1 310 720 | 4,27 |
| UXGA | 1600 | 1200 | 1 920 00 | 6,25 |
| QXGA | 2048 | 1536 | 3 145 728 | 10,2 |
| QSXGA | 2560 | 2048 | 5,242,800 | 17,1 |
| QUXGA | 3200 | 2400 | 7,680,000 | 25 |
Es gibt zahlreiche Normen, die auf Bildschirme angewendet werden und die deren Qualität garantieren und dem Verbraucher die Sicherheit geben, dass das Material konzipiert ist um die Strahlungen die durch die elektromagnetischen Wellen erzeugt werden zu begrenzen und den Stromverbrauch zu reduzieren.
Ende der achtziger Jahre ist so die Norm MPR1 durch eine schwedische Behörde erarbeitet worden um die Strahlungen zu messen, die von Geräten erzeugt werden, die elektrostatische Wellen abgeben. Die Norm wurde 1990 geändert, und ergab die international anerkannte Norm MPR2.
1992 hat die schwedische Konföderation der Angestellten (Swedish Confederation of Professional Employees) den Standard TCO eingeführt, der den Strahlungs-Emissionspegel nicht mehr nach der minimalen Sicherheitsanforderung sondern nach dem technisch möglichen Minimalpegel beschreibt.
Die Norm TCO wird mehrmals überarbeitet, - 1992, 1995 und 1999 und ergibt jeweils folgende Normen TCO92, TCO95 und TCO99.

1993 erarbeitet ein Konsortium von Informatikmaterialherstellern (VESA, Video Electronics Standards Association) die Norm DPMS (Display Power Management Signalling) die 4 Funktionsmodi anbietet, für die Apparate die sich ihr unterwerfen :