EU-Roaming-Aus: Nicht in diesen Ländern

HaykelTech - 14. Juni 2017 - 13:26

EU-Roaming-Aus: Nicht in diesen Ländern

Telefonieren im EU-Ausland geht künftig zum Inlandstarif. In sechs Ländern bestehen die Kosten aber weiterhin.

(CCM) — Ab dem 15. Juni 2017 fallen Roaming-Gebühren im EU-Ausland endgültig weg. Ab diesem Datum können Mobilfunknutzer dort auch zu ihrem Inlandstarif telefonieren. Doch in einigen Gebieten Europas gilt die neue Regelung nicht.

In Ländern, die nicht EU-Mitgliedstaaten sind, von einigen Providern aber zum EU-Raum gerechnet werden, müssen Reisende und Touristen weiterhin zusätzliche Gebühren fürs Telefonieren, SMS-Schreiben und Surfen im Internet bezahlen. Von der EU-Verordnung nicht betroffen sind die Schweiz, San Marino, Andorra, Monaco, die Isle of Man sowie die britischen Kanalinseln.



Wer in diesen Länder reist sollte nach Ankunft unverzüglich die Gebühreninfo-SMS des heimischen Providers checken. Diese enthält in der Regel nützliche Roaming-Informationen, darunter die Minutenpreise. Außerdem ist es empfehlenswert, die Roaming-Funktion vor Abreise in diese Länder zunächst zu deaktivieren.

Foto: © Ditty_about_summer - Shutterstock.com
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