Pebble entlässt 25 Prozent seiner Belegschaft

Neue Diskussion Hornschmitt 54Beiträge Montag März 7, 2016Mitglied seit: August 9, 2016 Zuletzt online: - Letzte Antwort am Mär 31, 2016 15:33
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Hornschmitt 54Beiträge Montag März 7, 2016Mitglied seit: August 9, 2016 Zuletzt online: - Mär 31, 2016 15:33
Mir scheint so langsam, bei Start-ups einzusteigen, ist so chancen- wie risikoreich zugleich. Wahrscheinlich hat man trotz befristeter Verträge und eher niedrigem Gehalt durchaus große Mitspracherechte und schnell die Chance, innerhalb der flachen Hierarchie aufzusteigen. Aber alles irgendwie prekär, alles irgendwie unter dem Vorzeichen: Es kann jederzeit schiefgehen. Es kursierte mal eine Zahl: 1 von soundsoviel Start-ups ist überhaupt erfolgreich ... aber ich komme grade nicht drauf, wo sie mir begegnet ist, vielleicht weiß jemand anderes was?

Na, jedenfalls hat ein Bekannter von mir genau diese Erfahrung gemacht: Start-up in Frankfurt, sofort an nobler Adresse eingemietet, ein Jahr am großen Launch des Produkts gearbeitet (ein Konkurrent zu amazon tv, also es ging um digitales Fernsehen), und dann plötzlich wurden die Risikokapitalgeber misstrauisch, weil es zu Verzögerungen kam, und hopps: schon saß er auf der Straße, hinauskomplementiert zusammen mit den üblichen "Wenn's wieder besser läuft, stellen wir Sie gerne wieder ein"-Beteuerungen.

Ist natürlich nicht gut für den Lebenslauf, einfach entlassen zu werden - aus welchen Gründen auch immer. Der Gute hat fast ein Jahr gebruacht, bis sein Bewerbungsmarathon zu einer neuen Anstellung geführt hat...
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