Nervige E-Mails blocken

Dezember 2016

Täglich werden Millionen von Spam-Mails verschickt. Sie sind nicht nur nervig, sondern können auch Viren oder gefährliche Links zu Phishing-Seiten enthalten.


E-Mail-Adresse nicht veröffentlichen

Um möglichst wenige dieser Mails zu bekommen, sollten Sie Ihre E-Mail-Adressen so gut wie möglich geheim halten. Spammer suchen gezielt nach im Internet (Foren, Blogs etc.) veröffentlichten E-Mail-Adressen.

Für Internetaktivitäten sollten Sie eine Zweitadresse erstellen. Dafür können Sie entweder tatsächlich eine zweite Adresse wählen oder eine von den bei vielen Anbietern verfügbaren Alias-Adressen verwenden. Empfehlenswert sind sogenannte Einmal- oder Wegwerfadressen, die lediglich für eine einzige Registrierung genutzt werden können.

Nervige E-Mails landen oft im Spam-Ordner

Nervige E-Mails landen in der Regel im Spam-Ordner. Zumindest, wenn Sie Ihre E-Mail bei einem der größeren Anbieter angelegt haben. Sollten einige dieser E-Mails im Posteingang landen, so können Sie diese manuell als Spam markieren und zukünftigen Nachrichten des selben Absenders den Weg zu Ihrem Posteingang sperren.

Tools gegen Spam

Zusätzlichen Schutz gegen Spam-Mails bieten Zusatzprogramme wie das kostenlose Spamfilter-Tool Spamihilator. Das Gratisprogramm prüft eingehende E-Mails und schickt aufgespürte Spams direkt in einen speziellen virtuellen Papierkorb. Spamihilator können Sie kostenlos bei CCM herunterladen.

Lesen Sie auch :

Das Dokument mit dem Titel « Nervige E-Mails blocken » aus CCM (de.ccm.net) wird zur Verfügung gestellt unter den Bedingungen der Creative Commons Lizenz. Sie dürfen das Dokument verwenden, verändern sowie Vervielfältigungen dieser Seite erstellen, unter den Bedingungen, die in der vorgenannten Lizenz erwähnt sind und unter der gleichzeitigen Bedingung, dass Sie im Rahmen Ihrer Verwendung, Veränderung oder Vervielfältigung nach außen hin klar und deutlich auf den Urheber (= de.ccm.net) des Dokuments hinweisen.